ein Wandel?

 Glaubt jetzt, nach den ersten vier Teilen des Blogs bitte nicht, ich hänge in einer Zeit, die lange vorbei und erledigt ist fest und schwelge den ganzen Tag in alter Musik. Auch wenn das Erzählen alter Geschichten, die zu meiner eigenen Überraschung schon einige Jahrzehnte auf ihrem Buckel haben, an den Großvater im Ohrensessel, der seine Pfeife rauchend, den am Schoß sitzenden Enkelkindern Geschichten erzählt, erinnert, gibt es da noch viel mehr.

Wisst ihr, aktuell mein Lieblingslied, das sehr oft als Ohrwurm in meinem Kopf geistert, stammt  von den Twenty One Pilots.

Einerseits verbindet mich ein sehr intensives Konzerterlebnis in der Wiener Stadthalle, wieder gemeinsam mit meiner Tochter mit ihnen.

Andererseits stellt ihre Kombination aus fröhlicher Musik und starken Lyrics, die zwar zum einfach mitträllern anregen würden, aber auch genauso stark zum Nachdenken animieren. Texte die perfekt die Ambivalenz des Lebens zeigen.


Zitat Beginn

Hide you in my coat pocket

Where I kept my rebel red

Felt I was invincible

You wrapped around my head

Now different lives I lead

My body lives on lead

The last two lines may read

incorrect until I said

The lead is terrible in flavor

But now you double as a papermaker

I despise you sometimes

I love to hate the fight

And you in my life is like

Sippin' on straight chlorine

Zitat Ende


Ich muss gestehen, das sind die Zeilen, die meinen Ohrwurm füttern wie fast keine anderen in meiner Musikerfahrung

"Chlorine" der Twenty One Pilots ist für mich irgendwie die moderne Version des alten Eric Claption Klassikers "Cocaine"

aja - und Karten fürs nächste Twenty One Pilots Konzert in Wien sind schon reserviert

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